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On the Road · Advertorial

Mazda CX-6e im Test

Die Kunstdes Weglassens

In Japan nennt man einen Meister seines Handwerks Takumi. So heisst auch die Ausstattung des neuen Mazda CX-6e. Meister-Goldschmied Sahak Demirci hat einen Tag lang geprüft, ob der Name hält, was er verspricht.

Content Team Itay Ben-Zrihem · Sharon Stucki · Leonie Schwank

Sahak Demirci geht in Zürich auf den Mazda CX-6e in Nightfall Violet zu

01Seele der Bewegung

Kurz vor zehn, ein stiller Platz zwischen Bürohäusern in Zürich. Der Lack des Mazda CX-6e oszilliert im Morgenlicht zwischen tiefem Violett und Schwarz – Mazda nennt den Ton Nightfall Violet. Sahak streicht mit der Hand über die Flanke, so wie er ein Werkstück prüft. «Die Farbe verändert sich mit jedem Schritt um den Wagen – wie ein Stein, den man im Licht dreht.»

Kodo nennt Mazda seine Formensprache, die Seele der Bewegung. Am Mazda CX-6e heisst das: ruhige Flächen, eine lange, waagrechte Schulterlinie, kaum Kanten. Beim Entriegeln leuchtet die Lichtsignatur über die ganze Front auf, eine feine Linie, die den Wagen breiter wirken lässt. «Diese Linie würde ich genau so in Gold ziehen», sagt Sahak.

Sahak Demirci an der offenen Tür des Mazda CX-6e, Seitenansicht
«Ein gutes Schmuckstück erkennt man daran, dass nichts zu viel ist. Beim CX-6e ist es genauso.»
Sahak Demirci, Goldschmied und Designer

02Die Schönheit des leeren Raums

Innen folgt der Mazda CX-6e dem Prinzip Ma – der Schönheit des freien Raums. Ein dünner Bildschirm von 26,45 Zoll zieht sich vom Fahrer bis zum Beifahrer. Die Sitze tragen Amethyst und Weiss, darüber öffnet sich das Panorama-Glasdach. Statt Aussenspiegeln zeigen Kameras, was neben dem Wagen geschieht.

«Es ist ruhig hier drin, fast wie in meinem Atelier. Der Wagen fährt so leise, dass ich die Stadt plötzlich höre.» Das minimalistische Design beeindruckt den Ästheten: «Jemand hat hier definitiv lieber weggelassen als hinzugefügt.»

Sahak Demirci am Steuer, daneben der 26,45 Zoll breite Bildschirm Kamera statt Aussenspiegel am Mazda CX-6e

03Leise durch die Stadt

Auf dem Boulevard gleitet der Wagen an Wasserbecken vorbei. 258 PS treiben die Hinterräder an, die Batterie mit 78 kWh reicht nach WLTP für bis zu 468 Kilometer. An der Schnellladestation ist sie in rund 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen. Hinten fasst der Kofferraum 468 Liter, vorne unter der Haube weitere 80.

Sahak Demirci öffnet die Heckklappe am Wasserbecken

04Am Werkbrett

Am Nachmittag sitzt Sahak wieder an seinem Goldschmiedetisch am Limmatquai. Begonnen hat er 2009 in einem Kelleratelier in Winterthur, heute arbeitet er mit seinem Team im Haus zum Finken. Seit 2015 gestaltet er mit «Junik.» Schmuck für gleichgeschlechtliche Paare.

Unter der Lupe entsteht ein Ring. «Präzision heisst für mich, dass man die Arbeit am Ende nicht mehr sieht. Man spürt sie nur.» Takumi, Meister – der Name passt zu beiden.

junik.ch · sahak.ch

Sahak Demirci mit Lupe in seinem Atelier im Haus zum Finken am Zürcher Limmatquai

Mazda CX-6e in Zahlen

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Antrieb
Elektro, Heckantrieb
Leistung
190 kW (258 PS), 290 Nm
Batterie
78 kWh (LFP)
Reichweite WLTP
468–484 km
Schnellladen DC
10–80 % in ca. 24 Min.
0–100 km/h
7,9–8,1 s
Länge
4,85 m
Kofferraum
468 l + 80 l vorne
Bildschirm
26,45 Zoll, 9,5 mm dünn
Ausstattung
Takumi & Takumi Plus
Preis
ab CHF 49’000

Werte laut Mazda (Suisse) SA

Hinter der Kamera

Zürich · Shooting für DISPLAY