Das Ziel unserer Testfahrt ist das Hofgut Albführen, mitten in einer sattgrünen Naturlandschaft im Herzen des südlichen Schwarzwalds. Der ehemalige Bauernweiler direkt an der Schweizer Grenze ist heute ein gepflegtes Mekka für Erholungssuchende, Geniesser und vor allem Pferde: Rund 150 edle Tiere leben dort in elf Stallgassen.
Wenn's um Pferde geht, ist klar, welche Art von Wagen man mitnehmen muss: einen grossen SUV, der so stark ist, dass er locker einen Pferdeanhänger ziehen könnte. Da ist der Kia Sorento Plug-in Hybrid ideal – und trotz seiner Power braucht der allradgetriebene SUV dank Elektromotor nur 1,6 Liter auf 100 Kilometer.

Kraftprobe bei Eglisau
Als Test- und Begleitperson ist Mark Frederick Chapman dabei – als Brite bekanntlich Tierfreund und als DISPLAY-Koch bestens qualifiziert für den Restauranttest. In der Steigung nach der Rheinbrücke Eglisau zeigt sich, was der Sorento draufhat: Mühelos bewältigt er den Anstieg – und bleibt dabei angenehm leise. Und dank Rundumsicht-Display sah Mark rechtzeitig, dass von hinten rechts ein Velokurier heranbrauste.


Eintauchen in eine andere Welt
Ganze 250 Hektar gross ist das Hofgut, doppelt so gross wie der Europa-Park. Mark prüft derweil die Inneneinrichtung des Sorento, indem er sie abklopft: «Wirklich wertige Materialien, kein Plastik», urteilt er anerkennend. «Kein Wunder, dass Kia ganze 7 Jahre Garantie gewährt.» Trotz über 30 Grad fühlt er sich wohl auf den Nappaleder-Sitzen – sie sind nicht nur beheizbar, sondern auch belüftet.
Nach dem Besuch in der Reithalle und einem Blick in den Stutenstall geniesst Mark eine Einführung ins Croquet, bevor er sich im Restaurant Clubhaus bei Cheminée-Feuer ein butterzartes Filet gönnt. Den glänzenden Augen nach muss auch die Weinempfehlung des jungen Azubis Pedro ein Volltreffer gewesen sein.
- Leistung
- 265 PS
- Drehmoment
- 350 Nm
- Verbrauch
- 1,6 l/100 km
- Kofferraum
- 898–2077 l
- Basispreis
- ab CHF 57'450
